Bürgerinitiative Naturschutz Siebengebirge e.V.


Unter die Erde gebracht... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Chris Harraß   
Samstag, den 18. April 2015 um 21:05 Uhr
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Frühling auf dem Schnitzenbusch, immer ein Genuss!
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Der Frühling tritt mit Macht auf die Dollendorfer Streuobstwiesen, höchste Zeit, einige neue, junge Apfelbäume auf den freien Plätzen am Schnitzenbusch zu pflanzen. Bei herrlichstem Wetter hoben die Aktiven der BNS den jungen Gehölzen eine Grube aus, die dann mit einem Drahtgeflecht gegen den Hunger der kleinen und großen Nager schützen soll. Nachdem die Wurzelballen entsprechend eingekürzt wurden, fanden die Bäumchen ihren neuen Standort. Damit der oftmals stark böige Wind auf der alten Weinberglage die instabilen Stämmchen nicht verdreht oder gar umknickt, setzten die Baumpfleger jeweils drei starke Pfähle um sie herum, woran die Bäume mit breiten Gurten fixiert wurden. Rund um die Pflanzstelle schützt auch noch ein Maschendraht gegen Liebhaber frischer Baumrinde. Beim Einsetzen der Pfähle kam die neue Pfahlramme erstmals zum Einsatz. Mit nur zwei Personen können so die langen Pfähle sicher und schnell ins Erdreich gerammt werden. Die unteren Stämme der Obstbäume, die schon längere Zeit auf der Wiese stehen, wurden zusätzlich mit einem feinen Drahtgeflecht versehen, um sie für die kommende Schafweidesaison gegen Verbiss zu schützen.
Bei strahlendem Frühsommerwetter fand natürlich der obligatorische Eintopf aus dem Rottentopf seine Freunde. Hierzu schmeckte u.a. der Apfelsaft von den eigenen Streuobstlagen besonders gut.

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Beim Einsetzen der Pfähle kam die neue Pfahlramme erstmals zum Einsatz. Mit nur zwei Personen können so die langen Pfähle sicher und schnell ins Erdreich gerammt werden. Die unteren Stämme der Obstbäume, die schon längere Zeit auf der Wiese stehen, wurden zusätzlich mit einem feinen Drahtgeflecht versehen, um sie für die kommende Schafweidesaison gegen Verbiss zu schützen.
Bei strahlendem Frühsommerwetter fand natürlich der obligatorische Eintopf aus dem Rottentopf seine Freunde. Hierzu schmeckte u.a. der Apfelsaft von den eigenen Streuobstlagen besonders gut.
Fotos: © Chris Harraß

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. April 2015 um 21:22 Uhr