Man könnte annehmen, wegen der langanhaltenden Hitze und Trockenheit würde sich eine Mahdt in der Steillage des Oberdollendorfer Dichberges erübrigen. Aber der traditionell dichte und hohe Bewuchs hat ein Austrocknen des Bodens verhindert und so ist die Streuobstwiese mächtig ins Kraut geschossen. Ein nächtlicher Regenschauer ließ zwar nichts Gutes erwarten aber pünktlich in der Frühe klarte der Himmel auf und rund 15 Mitglieder machten sich mit Balkenmäher, versehen mit den neuen Stachelwalzen, Heugabeln und Planen ans Werk.